Aus drei Bauteilen wird ein vollständiges Montageset
HolzBauTech möchte häufig benötigte Verbindungsteile nicht länger einzeln an die Montagelinie liefern. Der RS40 soll die Teile in einem Werkstückträger zusammenstellen.
ArbeitsweiseEigenes PDF je Doppelstunde · drei Teamabgaben
Ihr baut auf Projekt 1 auf. Nutzt dieselben persönlichen Dokumente und ergänzt ein neues Kapitel in der gemeinsamen Gesamtdokumentation.
- Jede Person
- Halte nach jeder Doppelstunde Ziel, eigenen Beitrag, Nachweis, Quellenprüfung und nächsten Schritt im persönlichen Robotik-PDF fest. Erkläre selbst, wie Greiferzustand und Wiederholung zusammenwirken.
- Das Team
- Sichert Ablauf- und I/O-Plan, Punkte, Greiferzustände, Schleifennachweise, Simulation und Tests. Drei Teamabgaben: Planung, Simulation, Abnahme. Ergänzt geprüfte Ergebnisse fortlaufend; die Lernkarten konkretisieren die Meilensteine.
Vor jedem Realtest: Simulation durchführen und vorführen, projektspezifische Freigabe bearbeiten und die ausdrückliche Lehrkraftfreigabe abwarten. Ergebnisse und Änderungen anschließend dokumentieren.
Arbeitsweise der Robotik-Reihe · Dateinamen, Vorlagen und Abgaben
Hallo Robotik-Team,
in der Endmontage unserer Wandmodule werden immer wieder dieselben Verbindungsteile benötigt: ein Montageblock und zwei Distanzstücke. Bisher werden die Teile einzeln aus verschiedenen Behältern entnommen. Das kostet Zeit und führt gelegentlich zu unvollständigen Materialpaketen.
Der RS40 soll deshalb vollständige Montagesets auf einem Werkstückträger bereitstellen. Beide Bauteilarten besitzen denselben Griffbereich, sodass derselbe Greifer verwendet werden kann. Die Aufnahmeplätze und die drei Ablageplätze sind fest vorgegeben.
Beginnt mit einem vollständig funktionierenden Set. Danach erweitert ihr denselben Ablauf zu einer Kleinserie. Unabhängig von der Auftragsstufe gehören eine kontrollierte Wartephase für den Trägerwechsel und eine festgelegte Anzahl von Sets zum Projekt.
Viele Grüße
Mara König
Fertigungsleitung
Auftrag und Handlungsprodukt erfassen
- Beschreibt, welches Problem in der Montage gelöst werden soll.
- Formuliert, woran ein vollständiges Montageset erkennbar ist.
- Erklärt, weshalb eine identische Greifkontur die Automatisierung vereinfacht.
- Notiert zwei technische Fragen, die ihr vor der Programmierung klären müsst.
Materialfluss beschreiben
- Verfolgt den Weg jedes Bauteils vom Aufnahmeplatz bis zum Werkstückträger.
- Markiert alle Stellen, an denen der Roboter absenken, greifen, anheben, ablegen oder öffnen muss.
- Begründet, warum der direkte horizontale Weg auf Greifhöhe ungeeignet ist.
Simuliert zwei vollständige Sets. Ihr arbeitet mit festen Schleifengrenzen und ausführlichen Strukturgerüsten. Veränderbare Auftragsparameter werden noch nicht verlangt.
Simuliert drei vollständige Sets. Wechselzeit und Seriengröße werden als veränderbare Werte vom Typ num angelegt. Eine Statusanzeige kennzeichnet die Wechselphase.
Programmiert eine variable Kleinserie und weist unterschiedliche Auftragsgrößen nach. for steuert die Serie, while bleibt als Wechselphase erhalten. Ein Unterprogramm ist als sinnvolle Erweiterung möglich.
Programmiert eine variable Kleinserie mit klarer Statuslogik, optimiertem Bewegungsablauf und mindestens einem sinnvoll abgegrenzten Unterprogramm.
while und for. Die gewählte Stufe entscheidet darüber, ob feste Werte oder veränderbare Auftragsparameter verwendet werden, wie viele Hilfen bereitstehen und wie selbstständig die Programmstruktur entwickelt wird. Ein späterer Stufenwechsel baut auf dem vorhandenen Programm auf.Stufe begründet wählen
- Vergleicht die vier Auftragsumfänge.
- Wählt eine Stufe, die euer Team fachlich bewältigen und im Fachgespräch erklären kann.
- Haltet Wahl und Begründung in der Teamdokumentation fest.
Projekt 2 vorbereiten
- Legt im persönlichen Schülerlaufwerk eines Teammitglieds einen eindeutig bezeichneten Ordner für Projekt 2 an.
- Kopiert das SRS-Projekt vor der Bearbeitung nach
..\Documents\Staubli\SRS. - Öffnet ausschließlich die lokale Kopie.
- Führt individuelles PDF und technische Teamdokumentation aus Projekt 1 fort.
- Kopiert den vollständigen Projektordner am Stundenende zurück ins Schülerlaufwerk.


